Neuer Arbeitskreis der Fachsektion Hydrogeologie: „Hydrogeologische Beiträge zur Bewertung von Einzugsgebieten nach TrinkwEGV“
Die seit Dezember 2023 bundesweit gültige TrinkwEGV dient dem Schutz der Beschaffenheit des Grundwassers und des Oberflächenwassers in Einzugsgebieten von Entnahmestellen für die Trinkwassergewinnung im Hinblick auf die Verwendung als Trinkwasser und dem Schutz der Beschaffenheit des Rohwassers sowie dazu, den erforderlichen Aufwand der Aufbereitung von Trinkwasser durch Beseitigung oder Verringerung von Kontaminationen und ihrer Ursachen zu verringern.
Grundwasserschutz in Düngeverordnung nicht ausreichend geregelt
Das Bundesverwaltungsgericht (BVerwG) hat in seiner aktuellen Entscheidung (https://www.bverwg.de/pm/2025/82) zur Umsetzung der Düngeverordnung in Deutschland die derzeitige Ausweisung der sog. „nitratbelasteten Gebiete“ in Bayern für unwirksam erklärt.
Aufruf zur Einreichung von Beiträgen für die FH-DGGV-Tagung 2026 in Leipzig: Grundwasser und Wassersicherheit im Wandel
Bis zum 15.10.2025 können zu den auf https://tagung2026.fh-dggv.de/beitragseinreichung/ dargestellten Themen Beiträge eingereicht werden. Wir freuen uns insbesondere auf Beiträge zu der von Stephan Hannappel geleiteten Session: „Nitratabbau im Grundwasser – Voraussetzungen, Treiber und Folgen“ (Thema 10).
Neuer Artikel in der Fachzeitschrift KW der DWA: Wasserrückhalt im Einzugsgebiet der Lotter Beeke im Emsland
Im Heft 7/2025 der DWA-Zeitschrift „KW – Korrespondenz Wasserwirtschaft“ ist ein neuer Fachartikel von Stephan Hannappel und Lisa Rebhuhn zum Thema „Wasserrückhalt im Einzugsgebiet der Lotter Beeke im Emsland“ erschienen.
Zweite Ausgabe des Newsletters „PEGEL“ im Wassermengenmanagement (WMM)-Projekt in Niedersachsen erschienen
In der zweiten Ausgabe gibt Stephan Hannappel im Interview dazu Auskunft, dass in den untersuchten vier Einzugsgebieten westlich der Ems bis zur holländischen Grenze umfangreiche Standorte für Anstaumaßnahmen an Kleingewässern gefunden werden konnten….
Lennart Gosch arbeitet in der neuen DWA-Arbeitsgruppe GB-1.17 „Potenziale des Wasserrückhalts in der landwirtschaftlich genutzten Fläche“ mit
Lange Hitzeperioden mit Trockenheit und Dürre sowie Ernteausfällen in der Landwirtschaft, aber auch extreme Niederschlagsereignisse mit Sturzfluten, Überschwemmungen und Hochwasser – die Folgen des Klimawandels sind inzwischen greifbar und beeinflussen zunehmend unser Lebensumfeld….
„75 Jahre Emslandplan“ mit Beitrag zum Wassermengenmanagement im Bereich Bourtanger Moor erschienen
Unter: https://www.emslandplan75.de/karte/ („Publikationen 75 Jahre Emslandplan in 75 Kapiteln“) ist ein Beitrag zu den Zielen des Projektes und des Sachstandes des WMM-Projektes entlang der niederländischen Grenze erschienen. Dort werden aktuell zahlreiche Maßnahmen an Fließgewässern zur Erhöhung des Grundwasserstandes durch unser Büro und unsere Partner geplant.
Nachhaltiges Wassermengenmanagement im Bereich Bourtanger Moor: Rund 50 Akteure diskutieren Maßnahmen für Gewässer im Emsland
Es geht um Maßnahmen wie Stauanlagen, Sohlgleiten oder auch den Grabenrückbau, die helfen, das Wasser je nach Bedarf in der Fläche zu halten oder es gezielt abzuführen. Entwickelt wird das nachhaltige Wassermengenmanagement im Umfeld von Wesuwer Schloot, Mersbach, Goldbach und Süd-Nord-Kanal im Bereich des Bourtanger Moores westlich der Ems bis zur niederländischen Grenze.
Abschlussveranstaltung zum Wassermengenmanagement im Einzugsgebiet der Lotter Beeke im Landkreis Emsland: es kann nun losgehen mit dem Wasserrückhalt in der Fläche!
Am 06.02.2025 kamen in der Gaststätte Els in Handrup alle Projektbeteiligten ein letztes Mal zusammen. Nach annähernd zwei Jahren Projektbearbeitung stellte Stephan Hannappel vor den Flächenbewirtschaftern, Fachbehörden und der interessierten Öffentlichkeit die Ergebnisse des Projektes vor.